Vor Präsentationen oder wichtigen Meetings schlafen Sie nächtelang schlecht. Allein der Gedanke daran verursacht Fluchtreflexe. Vor und auch während dem Vortrag spüren Sie körperliche Symptome wie Herzrasen, Angst vor dem Blackout oder Gefühle von Panik?
Sie möchten Ihre Nervosität vor Präsentationen verringern und ruhiger vor Menschen sprechen? Sicher auftreten ist lernbar.
In meiner Arbeit gehen wir den Ursachen Ihrer Nervosität auf den Grund.
Sie erlernen neue Strategien im Umgang mit Unsicherheit und Druck. Sie entwickeln neue Fähigkeiten, sammeln Bewältigungserfahrungen und gewinnen Schritt für Schritt mehr Sicherheit beim Präsentieren und Auftreten.
Gruppentraining &
Seminare
Ein gewisses Mass an Aufregung ist völlig normal. Es bereitet uns darauf vor Höchstleistung an einem Vortrag oder Meeting zu erbringen. Zu starkes Lampenfieber dagegen kann sehr behindern und unsere Kompetenzen und Stärken blockieren.
Warum haben nun einige mehr und andere weniger Auftrittsängste?
Aus meiner Erfahrung gibt es unterschiedliche Ursachen:
Diese Prägungen führen dann oft zur Vermeidung von Präsentation. Oder wir versuchen die Nervosität durch die gleichen Mechanismen zu bekämpfen, die sie hervorrufen: Perfektion, Kontrolle, Druck. All das verstärkt die Problematik noch mehr.
Um Lampenfieber effektiv und nachhaltig anzugehen, gibt es je nach Ursache verschiedene Ansatzpunkte. Ein paar möchte ich hier beispielhaft beschreiben. Im Vorfeld ist wichtig zu verstehen, ob hinter dem Lampenfieber eine generelle Redeangst (mehr dazu hier) oder soziale Angst (und hier) liegt.
Die wichtigsten Ansatzpunkte sind:
1. Alternativen zum Perfektionismus finden
Perfektionismus ist ein hartnäckiger Begleiter. Um diesen auszubalancieren braucht es vor allem Selbstannahme und Authentizität. Beides ist lernbar.
2. Hinderliche Strategien aufgeben
Menschen mit starkem Lampenfieber vertrauen häufig auf falsche Strategien:
Auswendiglernen, Symptome kaschieren, Blickkontakt mit dem Publikum vermeiden, sich verstecken, usw. Hier braucht es ein Neulernen wirklich unterstützender Ansätze: wie z.B. richtige Vorbereitung, Umgang mit schwierigen Symptomen, richtiges Fehlermanagement usw.
3. Bewältigung negativer Vorerfahrungen / Prägungen
In manchen Fällen hilft erst die Auseinandersetzung mit den eigenen Prägungen und Vorerfahrungen. So können diese bewältigt werden und der Weg nach vorne ist frei.
Im Kern geht es darum, Blockaden aus dem Weg zu räumen, um neue, positive Erfahrungen mit dem Vortragen und Präsentieren zu machen.
Hierbei hat sich ein expositionsbasiertes Training, also ein konkretes Üben von Präsentationen in der Gruppe, in Kombination mit einen Einzelcoaching besonders gut bewährt.
Das Erstgespräch dient dem Kennenlernen und der Klärung Ihrer konkreten Situation. Wir beginnen damit, die persönlichen Ursachen und Ansatzpunkt für Lampenfieber zu erkunden.
Gemeinsam entscheiden wir, was der beste Ansatz für Sie ist: Einzelcoaching, Training in der Gruppe oder eine Kombination.
Gerne bespreche ich mit Ihnen Ihr Anliegen, um zu sehen, wie eine optimale Lösung für Sie aussehen könnte. Kontaktieren Sie mich für ein unverbindliches Erstgespräch oder einen Rückruf.
"Sehr gut! Praxis bezogen, individuelle Bedürfnisse wurden berücksichtigt."
(Angestellter)"Ich habe heute schon eine positive Veränderung spüren können." (Personalverantwortlicher)
"Kleine Gruppe. Persönliche und individuelle Beratung. Fand es sehr angenehm." (Projektleiterin)
"Vor allem ist mir Folgendes bewusst geworden: ich rede eigentlich sehr gerne. Und ich habe/hätte einiges mehr zu sagen. Und es ist def. machbar resp. lernbar. Bis zu diesem Punkt war Reden (va. vor einer Gruppe) oder nur vor einer Gruppe zu stehen, etwas beinahe Unmögliches für mich...danke nochmals an Sie für dieses Seminar, das war echt super"