Vor Präsentationen oder wichtigen Meetings leiden viele Menschen unter starker Nervosität und Lampenfieber. Schon der Gedanke daran löst Herzrasen, Zittern oder Atemprobleme aus.
Die Angst vor solchen Situationen führt häufig dazu, dass Präsentationen vermieden oder nur unter grossem innerem Druck bewältigt werden.
Hinter starkem Lampenfieber steckt oft mehr als Nervosität. Häufig wirken hoher Leistungsdruck, Perfektionismus, negative frühere Erfahrungen oder Versagensängste im Hintergrund mit.
In meiner Arbeit gehen wir diesen Themen auf den Grund. Sie entwickeln konkrete und umsetzbare Strategien, um Rede- und Präsentationssituationen besser zu bewältigen. Dabei geht es nicht darum, sich besser zu verstellen oder möglichst souverän zu wirken, sondern darum zu erlernen, wie Sie sich auch in anspruchsvollen Situationen wieder mehr auf sich selbst verlassen können.
Viele beginnen bei mir im Einzelcoaching oder in einem Einstiegsseminar und setzen das Erlernte dann direkt in Ihrem Alltag oder im geschützten Rahmen der regelmässig stattfindenden
Übungsgruppe um.
So entsteht Schritt für Schritt echte Sicherheit: nicht durch noch mehr Kontrolle, sondern durch Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und einen konstruktiven Umgang mit Unsicherheit.
Meine Arbeit ist geprägt durch meine Erfahrung als Gruppentherapeut sowie meinen beruflichen Hintergrund als Führungskraft und Managementberater. Seit über zehn Jahren begleite ich Menschen mit Rede- und Auftrittsängsten.
Kundenstimmen:
"Vor allem ist mir Folgendes bewusst geworden: ich rede eigentlich sehr gerne. Und ich habe/hätte einiges mehr zu sagen. Und es ist def. machbar resp. lernbar. Bis zu diesem Punkt war Reden (va. vor einer Gruppe) oder nur vor einer Gruppe zu stehen, etwas beinahe Unmögliches für mich...danke nochmals an Sie für dieses Seminar, das war echt super"
Für den ersten Schritt eignet sich entweder das Einzelcoaching oder der Einstieg in einem Seminar.
Seminar Lampenfieber
Um Gelerntes zu vertiefen und regelmässig im geschützten Rahmen üben zu können, bietet sich dann die Praxisgruppe Lampenfieber an, welche das ganze Jahr über 14-tägig stattfindet.
Praxisgruppe Lampenfieber
Die meisten Menschen erleben Lampenfieber vor wichtigen sozialen Situationen. Es bereitet uns darauf, vor Höchstleistung an einem Vortrag oder Meeting zu erbringen. Wenn innerlich aber das Gefühl von Überforderung, Versagensangst, Machtlosigkeit oder Blossstellung mit der Situation verbunden ist, kann eine starke Panikreaktion entstehen, welche uns sehr behindern behindert und unsere Kompetenzen und Stärken blockiert.
Warum haben nun einige mehr und andere weniger Auftrittsängste?
Aus meiner Erfahrung gibt es unterschiedliche Ursachen:
Diese Prägungen führen dann oft zur Vermeidung von Präsentation. Oder wir versuchen die Nervosität durch die gleichen Mechanismen zu bekämpfen, die sie hervorrufen: Perfektion, Kontrolle, Druck. All das verstärkt die Problematik noch mehr.
Um Lampenfieber effektiv und nachhaltig anzugehen, gibt es je nach Ursache verschiedene Ansatzpunkte. Ein paar möchte ich hier beispielhaft beschreiben. Im Vorfeld ist wichtig zu verstehen, ob hinter dem Lampenfieber eine generelle Redeangst (mehr dazu hier) oder soziale Angst (und hier) liegt.
Die wichtigsten Ansatzpunkte sind:
1. Alternativen zum Perfektionismus finden
Perfektionismus ist ein hartnäckiger Begleiter. Um diesen auszubalancieren braucht es vor allem Selbstannahme und Authentizität. Beides ist lernbar.
2. Hinderliche Strategien aufgeben
Menschen mit starkem Lampenfieber vertrauen häufig auf falsche Strategien:
Auswendiglernen, Symptome kaschieren, Blickkontakt mit dem Publikum vermeiden, sich verstecken, usw. Hier braucht es ein Neulernen wirklich unterstützender Ansätze: wie z.B. richtige Vorbereitung, Umgang mit schwierigen Symptomen, richtiges Fehlermanagement usw.
3. Bewältigung negativer Vorerfahrungen / Prägungen
In manchen Fällen hilft erst die Auseinandersetzung mit den eigenen Prägungen und Vorerfahrungen. So können diese bewältigt werden und der Weg nach vorne ist frei.
Im Kern geht es darum, Blockaden aus dem Weg zu räumen, um neue, positive Erfahrungen mit dem Vortragen und Präsentieren zu machen.
Hierbei hat sich ein expositionsbasiertes Training, also ein konkretes Üben von Präsentationen in der Gruppe, in Kombination mit einen Einzelcoaching besonders gut bewährt.
"Sehr gut! Praxis bezogen, individuelle Bedürfnisse wurden berücksichtigt."
(Angestellter)"Ich habe heute schon eine positive Veränderung spüren können." (Personalverantwortlicher)
"Kleine Gruppe. Persönliche und individuelle Beratung. Fand es sehr angenehm." (Projektleiterin)
"Vor allem ist mir Folgendes bewusst geworden: ich rede eigentlich sehr gerne. Und ich habe/hätte einiges mehr zu sagen. Und es ist def. machbar resp. lernbar. Bis zu diesem Punkt war Reden (va. vor einer Gruppe) oder nur vor einer Gruppe zu stehen, etwas beinahe Unmögliches für mich...danke nochmals an Sie für dieses Seminar, das war echt super"